Arbeitsrecht. Klarheit für beide Seiten.
Arbeitsrecht für Arbeitnehmer*innen und Arbeitgeber
Ob Kündigung, Aufhebungsvertrag, Abmahnung oder Konflikte im Arbeitsverhältnis – arbeitsrechtliche Entscheidungen können persönliche und wirtschaftliche Folgen haben. Ziel ist es, die Situation frühzeitig einzuordnen und tragfähige Lösungen zu entwickeln.
Zwei Perspektiven
Für Arbeitnehmer. Für Arbeitgeber.
FÜR ARBEITNEHMER
Wenn sich die berufliche Situation verändert.
Sie haben eine Kündigung oder Abmahnung erhalten, einen Aufhebungsvertrag vorliegen oder befinden sich in einem Konflikt am Arbeitsplatz? Wir prüfen Ihre Situation, erläutern mögliche Rechte und besprechen mit Ihnen, welche Schritte infrage kommen. Gerade bei Kündigungen können kurze Fristen entscheidend sein.
FÜR ARBEITGEBER
Entscheidungen rechtssicher gestalten.
Arbeitsrechtliche Entscheidungen wirken sich auf Mitarbeitende, betriebliche Abläufe und wirtschaftliche Interessen aus. Wir unterstützen Sie bei Arbeitsverträgen, personellen Veränderungen, Kündigungen und Konflikten. Gemeinsam prüfen wir die rechtlichen Rahmenbedingungen und bereiten passende Schritte vor.
Recht in der Unternehmenskrise
Wenn Arbeitsrecht und Insolvenzrecht zusammen-kommen.
In wirtschaftlichen Krisen entstehen besondere arbeitsrechtliche Fragen – von Insolvenzgeld und Personalabbau über Betriebsübergänge und Sozialpläne bis zu Kündigungen und Restrukturierungsmaßnahmen. Die Verbindung beider Rechtsgebiete ermöglicht es, diese Fragen im Zusammenhang zu betrachten.
Insolvenzgeld
Anspruchsvoraussetzungen und mögliche nächste Schritte prüfen.
Personalmaßnahmen
Veränderungen rechtlich einordnen und vorbereiten.
Betriebsübergänge
Mögliche arbeitsrechtliche Folgen berücksichtigen.
Restrukturierung
Personelle Maßnahmen in den Gesamtprozess einordnen.
Gut zu wissen
Arbeitsrecht aus beiden Perspektiven.
Arbeitsrechtliche Entscheidungen können für Arbeitnehmer und Arbeitgeber weitreichende Folgen haben. Häufig spielen Fristen, vertragliche Regelungen und die konkrete Situation eine entscheidende Rolle. Eine frühzeitige Einordnung kann helfen, unnötige Risiken zu vermeiden.
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Für eine Kündigungsschutzklage gilt grundsätzlich eine Frist von drei Wochen ab Zugang der schriftlichen Kündigung. Lassen Sie die Frist und Ihre individuelle Situation zeitnah prüfen.
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Nein. Unterschreiben Sie nicht vorschnell. Ein Aufhebungsvertrag kann erhebliche Folgen haben. Lassen Sie vor der Unterschrift prüfen, was die Vereinbarung für Ihre Situation bedeutet.
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Wichtig sind die konkreten Umstände, die rechtlichen Voraussetzungen und die erforderlichen Schritte. Eine frühzeitige Prüfung kann helfen, Fehler und daraus entstehende Auseinandersetzungen zu vermeiden.
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Nicht erst, wenn ein Konflikt entstanden ist. Auch bei Arbeitsverträgen, personellen Veränderungen oder geplanten Restrukturierungen kann es sinnvoll sein, die geplanten Schritte vorher rechtlich einzuordnen.
Ins Gespräch kommen
Früh Klarheit schaffen.
Ob als Arbeitnehmer*in oder Arbeitgeber: Arbeitsrechtliche Entscheidungen können weitreichende Folgen haben. In einem persönlichen Gespräch klären wir Ihre Situation, die rechtlichen Fragen und mögliche nächste Schritte.